Samstag, 22. September 2012

Der mal etwas andere Weg zum Gardasee....

...oder auch einfach -

UNSERE TRANSALP 2012

Ein große Herausforderung! Das Mountainbike hatte ich mir Ende April gekauft und im Juli kam irgendwann die Idee auf, wir könnten doch mit dem MTB zum Gardasee radln. Da unsere Aufenthalte doch immer zwischen FFB und Tölz wechseln, war es nicht immer so einfach regelmäßig zu trainieren. Stephan hatte vorgeschlagen, wenn wir es wirklich nicht schaffen, dann steigen wir einfach in den Zug und fahren das letzte Stück. Mit dieser Aussicht war ich zufrieden;-)
am 18. August ging es los.

Tag 1:
wir fuhren mit der Sbahn nach Pasing, stiegen dort in einen Regionalzug ein und fuhren mit nach Garmisch. Dort angekommen machten wir erst nochmal ein zweites Frühstück...und dann ging es los.

Ganze 87km waren es am ersten Tag. Ich war ziemlich ko......aber auch happy, die erste Etappe geschafft zu haben. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, spazierten wir noch bißchen durch Landeck - ein komisches, nicht sooo schönes Städtchen - und gingen noch Pastaessen. Kohlenhydrat-Speicher auffüllen ;-)






Garmisch-Partenkirchen - Ehrwald - Fernpass - Schloss Fernstein - Strad - Imst - Landeck


Tag 2:
Von Landeck ging es erstmal immer schön bergauf...mal gings, mal steiler, dann wieder bergab, geschoben wurde auch...alles war dabei. Von See gings dann noch an der Straße entlang nach Ischgl. An der Straße fahren ist wirklich stressig, da man ständig aufpassen muss. Manche Autofahrer fahren extrem nah an einem vorbei....
An diesem Tag war es auch besonders heiß und das letzte Stück zur Heidelberger Hütte war übel. Kein Schatten weit und breit. Mir gings nicht so gut und ich habe das letzte Stück viel geschoben.....aber auch an diesem Tag kamen wir an. Ist immer ein tolles Gefühl am Etappenziel anzukommen.





Grenze Österreich - Schweiz

Landeck - Ischgl - Fimber-Tal -Heidelberger Hütte

Schon beim Abendessen merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich fror, dann wurde mir wieder heiß, dann fühlte ich mich matt und unwohl. Ich ging schon eher aufs Zimmer und legte mich hin, Stephan aß noch fertig. Ich hatte anscheinend einen kleinen Hitzestich bekommen....gar nicht toll!
Nach einer Aspirin gings dann allmählich besser und ich konnte einschlafen.....


Tag 3:
Der Morgen war auch nicht so prickelnd. Ich fühlte mich schlapp und konnte auch noch nicht so viel essen und der erste Teil der 3. Etappe war auch kein Zuckerschlecken. 400 Höhenmeter bergauf. Aber...der Weg war nicht befahrbar. Zumindest von den Meisten nicht, ein paar sind natürlich ab und zu gefahren (darunter auch Stephan)...aber der Großzteil musste schieben. Der Weg war nicht eben, sondern von vielen Steinen übersäht und das machte das schieben noch umso schwerer. Ich hatte einfach keine Energie und so nahm Stephan beide Räder. Gottseidank. Das hätte ich nicht geschafft.
Der Weg nach Scoul bestand dann aus einem großen Teil -schieben (eben diese Höhenmeter, die wir vorher hoch sind, mussten wir wieder runter und der Weg war extrem schmal und schlecht zu fahren). Die Meisten schoben ebenfalls. Von Scoul nach S-carl fuhren wir mit dem Postbus, da es einfach mörderheiß war. Der ganze Bus war voll mit Bikern;-)
Oben angekommen ging es weiter zum Pass da Costainas. Ein schöner Weg...in einer beeindruckenden Landschaft!!! Von dort oben ging es dann nur noch bergab nach Tschierv...wo wir unser Hotel gebucht hatten. Sehr lustig war, dass die Dame mir auf meine Anfrage, ob noch ein Zimmer frei sei geschrieben hatte, ja- ein Zimmer mit Dusche. Das sich diese Dusche dann genau neben dem Bett befand, war dann doch eine witzige Überraschung ;-))))








Fimber-Pass - Sent - Scoul - S-charl - Pass da Costainas - Lü - Tschierv

Tag 4:
Gleich in der Früh trafen wir erstmal unsere Sauerländer. Die Herrentruppe - bestehend aus um die 50Jahre alte Männer - war uns schon paar Mal die Tage übern Weg "gefahren" und an einer Weggabelung also wieder. Ein großes "ja hallllllloooo...guten Morgen - na gut geschlafen?". Sie waren einfach herrlich witzig. Über einen musste ich immer besonders lachen. Einmal überholten wir sie, dann sie wieder uns und immer irgendein Spruch auf den Lippen. Von Tschierv ins Val Mora (Tal) gings erstmal kurz bergab und dann immer hoch....und es wurde wärmer und wärmer. Oben angekommen war ich wieder mal  richtig fertig und froh über die Pause. Nach und nach trudelten alle Sauerländer ein und wir lachten viel zusammen...einfach unterhaltend. Wir verabschiedeten uns dann von Ihnen, da wir dachten, dass nun unsere Routen auseinander gehen würden. Ich sagte Ihnen dann auch..."schade, dass wir uns dann nicht mehr sehen - wir werden euch vermissen". Darauf bekam ich die Antwort. "das ist schön :) wir sind zwar nicht die Schnellsten, aber die Lustigsten". :-)
Durchs Val Mora gings dann immer so schön dahin (bergab)....der breite Weg ging über in einen Trail. Ein richtig schöner Teil der Tour! Wir überquerten die Grenze Schweiz-Italien (an der ich erstmal durchfuhr - ich hatte den Grenzstein nicht gesehen) ;-))) und fuhren weiter bis Le Prese. Es war unglaublich heiß an diesem Tag und Stephan meinte schon, dass diese Etappe fast etwas schwer wäre, da wir am Schluss immer noch 900Höhenmeter vor uns hätten, bevor wir in La Baita ankämen - dem Ort wo wir schlafen würden. Und als wir an dem Punkt ankamen, wusste ich was er meinte. Es ging auf der Straße ziemlich kurvig und steil hoch, der Asphalt war schwarz und es war einfach auch schon 17Uhr....wir würden ziemlich spät ankommen. Wir fragen einen kleinen Bus, der gerade an der Straße hielt, ob er uns mitnehmen könnte, aber der liebe Busfahrer (SEHR UNFREUNDLICH) nahm uns nicht mit. Die Räder würden nicht reinpassen. So ein Quatsch! der wollte einfach nicht!...also gut...es half also anscheinend nix. Wir mussten fahren, sonst würden wir noch mehr Zeit verlieren. Ein Bauer, der einen kleinen Anhänger hatte, fragten wir auch......no!
Also gut....Zähne zusammenbeißen und los. Es war heftig. Wir fuhren vll 2-3 Kurven und ich dachte mir noch....Scheiße, das wird hart!!!! und auf einmal höre ich von hinten "Alexandra, er nimmt uns mit" :-) Ihn schickte der Himmel!!!! Es war wie im Film :-) Ein kleiner Traktor mit einem Anhänger hintendran, der den Rasenmäher und landwirtschaftliche Geräte hinten drauf hatte...und dann zwei Räder und wir. Rüttel, rüttel...und los gings. Wir fuhren ca. ne halbe Stunde !!!! bis wir oben waren. Genial!!! Und ein so sympatischer Mann.....er besorgte sich auf dem Weg nach oben noch ein Bier, die Dame dort lachte uns an und machte lustige Zeichen, warum wir den bei dem heißen Wetter nicht selber radeln und lachte uns zu ;-) und dann gings weiter. Oben angekommen bedankten wir uns taushendmal und wollten ihm 2o€ als Dank geben, aber die nahm er nicht an. Für ein Bier! - sagten wir ihm...nein, er wollte es nicht. Letzendlich ließ er sich erweichen, aber er nahm nur 10€. Giovanni, oder wie immer du auch heißt - GRAZIE MILLE!!!!!!

Dann machten wir uns auf nach La Baita. Der Weg war weiterhin sehr steil und der es war keine Straße oder Schotterweg....es waren dicke Steine in der Straße. Für mich nach diesem Tag zu hefitg. Und so schob ich...ca. ne dreiviertel Stunde, die letzten Meter fuhr ich dann wieder.

Wir kamen also bei Alessandro an. Ich hatte mit ihm schon Email-Kontakt, als ich fragte, ob noch ein Zimmer frei sei und der war schon so nett und persönlich...wir freuten uns schon auf Alessandro. Wir stellten unsere Räder ab und da kam er auch schon um die Ecke und meinte "Alessandra?". :-) Ja...die bin ich :-)
Er zeigte uns unser Zimmer (zwei Stockbetten, bequem aber für Stephan fast bissi zu kurz) und meinte dann..."ich hatte Risotto für Alle gekocht- um halb acht gibts Essen". :-) toll :-)

Mit uns waren noch 5 andere Radler auf der Hütte. Es gab Pilz-Risotto, Salat, Schinken mit Zitrone. Es war einfach ein Traum. Sehr sehr feines Essen in dieser urgemütlichen Hütte....wir genossen es sehr. Als Nachspeise gabs noch Waldbeerkuchen für uns - die Anderen hatten ihn am Nachmittag schon bekommen - köstlich!!!!.Draußen hagelte es dann und so blieben wir den Abend bei einer Flasche Rotwein in der warmen und trockenen Stube.
















Tschierv - Val Mora - Le Prese - La Baita

Tag 5:
Am nächsten Morgen gabs dann ein ausgiebiges Frühstück (Kaffee, Ei, etc) und als ich zahlte, wollte ich ihm etwas Trinkgeld geben, denn wir hatten uns einfach wahnsinnig wohl bei ihm gefühlt. Nein, dass wollte auch er nicht....er nahm es dann schlussendlich an, meinte aber....aber dann gebe ich euch noch zwei Stück Kuchen mit. :-) Sehr gerne Alessandro. Ich ärgere mich immer noch, dass ich kein Foto von ihm gemacht habe......!
Der Weg an diesem Tag war nicht ganz so lang. Ca. 37km. Der erste Teil bestand für mich mal wieder überwiegend aus schieben und dann ging es zum Passo dell`Alpe hoch. Es war wieder mal heiß und ich musste 2-3 Mal Pause machen, was trinken und Kräfte sammeln. Oben angekommen war großes Treiben..viele Radler, Motorradfahrer und andere Ausflügler waren oben. Wir machten eine kleine Pause und fuhren dann - gefühlt ewig - hinab nach Ponte di Legno. Leider stellte sich dann heraus, dass unser Hotel nicht direkt in Ponte di Legno war, sondern am Tornale Pass. Da wir müde waren, hungrig und sich das Wetter etwas zusammen zog, fuhren wir mit der Gondel hoch zum Tornale Pass und dann das kurze Stück zum Hotel wieder hinunter. Diese Unterkunft war nicht sooo glücklich. Ein Hotel genau an der Straße. Eigentlich wären wir gerne noch etwas durch die Straßen von Ponte di Legno geschlendert, aber das war zu weit weg. Wir beschlossen zum Tornale Pass hochzulaufen, da wir glaubten, dass das Essen  in diesem Hotel auch nicht so gut werden würde. Der Tornale Pass ist schon trist. Ein Skiort im Sommer ist vll immer schwierig, aber dort war es richtig hässlich. Wir fanden ein Hotel, in dem wir Abendessen wollten. Die Dame war alles andere als freundlich..aber das Essen schmeckte. Wir aßen nur und gingen dann langsam wieder zum Hotel  zurück...wir waren ko. Das Wetter bremste uns dann nochmal kurz aus, wir mussten uns unterstellen, da es zu regnen begann....aber im Hotel angekommen, fiel ich mal wieder sofort aufs Bett. Irre...Tag 5 war auch schon vorbei.





 .....und ich mal wieder am schieben....nach dem Motto "wer sein Rad liebt, der schiebt";-)


La Baita - Passo dell' Alpe - Ponte di Legno - Tornale Pass

Tag 6:
So...nach einem doch recht guten Frühstück, hätte gar nicht gedacht, dass die sich so viel Mühe geben und so viel auftischen, fuhren wir wieder hoch zum Tornale Pass, machten ein paar Fotos und dann ging es, von ca. 1800Höhenmeter auf 780 runter...huiiiii :-)
Dann gings weiter auf dem Radweg nach Dimargo. Viele Italiener waren an diesem Tag unterwegs. (also auf dem Radweg und den Fußwegen).

In Dimaro kaufen wir unser "Mittagessen" ein. Schinken, Ciabatta, Oliven, Tomaten etc....denn wir wollten, bevor der letzte Anstieg nach Madonna di Campiglio anfing, noch einen Mittagspause einlegen und uns stärken.
Ca. 1000 Höhenmeter waren zu bewältigen. Anfangs ging es sehr gut....aber zum Ende hin taten mir dann die Knie weh und so schob ich, wenn es etwas steiler hoch ging.
Im Hotel angekommen machten wir uns frisch und liefen wieder in die Innenstadt rein, stießen mit Aperol Sprizz und Campari Sprizz auf unsere Tour an. Ein wunderbarer Abend mit gutem Italienischem Essen, guten Gesprächen, einem Straßenkonzert und Eis.  Dieser Tag endete ausnahmsweise erst gegen 22:30Uhr...aber es war halt einfach auch so schön, dass man die Müdigkeit fast vergass.

 
 
Mittagspause...
 
 
 
Dolomiti die Brenta
und am Abend in Madonna di Campiglio - beim Etappen-Anstoß-Sprizz
 
 
Tornale Pass - Pezzo - Montozzo - Pejo - Fucine - Dimaro - Madonna di Campiglio


Tag 7:
Um 7:30 Uhr gings zum Frühstück...stärken für die letzte Etappe. Unglaublich! Waren wir wirklich schon fast am Gardasee....Tag 7.!
Gegen 9:30 Uhr fuhren wir los. Kurzer Stop beim Supermarkt, um unser Mittagessen schon mal zu besorgen, so waren wir flexibel wann und wo wir Mittagspause machen wollten. Es ging erstmal bissi bergauf, dann wieder runter...so dahin, aber ich merkte einfach, dass ich schon den 7. Tag unterwegs war und meine Energien aufgebraucht. Der lange Anstieg bis zum See hoch....war anstrengend. Stephan fuhr vor und wir trafen uns dann oben wieder. Ein Sturz gabs dann meinerseits noch (der 4. dann) und weiter gings....schiebend. Stephan nahm auch mein Rad, ich hatte keine Kraft mehr, das Rad diese steilen Hänge hochzuschieben. Nach vll 30-45Minuten kamen wir oben an und machten Mittagspause und genossen den Blick auf die Dolomiti di Brenta. Ab dann ging es erstmal wieder nuuuuuuur bergab und es sollte auch an diesem letzten Tag nur noch bergab gehen. Aber auch das strengte mich dann an....viele Stellen muss man im Stehen fahren und meine Knie wollten einfach nicht mehr so mitmachen.....Als die Schotterwege in Asphalt übergingen hieß es gut bremsen....irre, was man für ne Geschwindigkeit drauf bekommt. Es ging immer bergab durch viele kleine italienische Dörfer...doch wir mussten meist trotzdem treten, da der Gegenwind an diesem Tag enorm war. Treten trotz Abfahrt....man man man....;-)
Die letzten Kilometer bis nach Torbole musste ich dann schon noch etwas kämpfen. Ich war müde...aber wollte unbedingt bald ankommen und freute mich schon so auf den Gardasee.

Und
ENDLICH :-) da war er. Ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man den Gardasee dann vor sich blitzen sieht. Die Sonne stand schon recht tief (es war 17Uhr) und daher klitzerte der See wunderschön!
Wir fanden eine Bank genau am See, setzen uns hin und genossen den Augenblick. Wir waren wirklich von Garmisch aus eigener Kraft an den Gardasee gefahren - geradelt! Wir haben es wirklich geschafft, obwohl ich am dritten Tag nicht daran geglaubt hatte. Ich war einfach nur glücklich. Stephan besorgte jedem ein Eis und was zu trinken und so saßen wir da und schauten den Windsurfern zu......
Nach ner knappen Stunde fuhren wir zu unserem Hotel. Ein schönes Hotel, dass bei der Route empfohlen worden war. Wir duschten und liefen nach Torbule rein, spazierten am See lang und hielten unsere "Gardasee-Taufe" ab. Das sollte jeder Radler machen, der eine Transalp geschafft hat. Da wir die Badesachen dann nicht dabei hatten, wurde es ein reinstellen und rumplantschen und kein untertauchen. Nach dem Anstoß-Campari & Aperol Sprizz gings zum Abendessen. Wir hatten rießig Hunger und ließen es uns richtig gut gehen. Leicht bedüdelt liefen wir zurück ins Hotel. Ein großartiger Tag!!!!!


 

 


bald sind ma da.....es ist nicht mehr weit....
 
 
DER GARDASEE:-)))))


 glücklich
 Seetaufe



Madonna di Campiglio - Val d'Agola - Passo Bregn de l'Ors - Val d'Algone - Stenico - Villa Banale - Sarche - Arco -Torbole

Von Torbule fuhren wir am nächsten Tag gegen Mittag dann noch Rovereto und von dort dann mit dem Zug zum Brenner...und vom Brenner nach Innsbruck mitm Radl und dann wieder mit dem Zug nach München. 
 das letzte Foto am Gardasee...und dann gings los....die Fahrt nach Rovereto...
 

...der letzte Blick auf den Gardasee.
arrivederci
 

 
 
 
 
gegen 22 Uhr kamen wir in der Buchenau an und packten nach 1 Woche das erste Mal unsere Regensachen aus. Es schüttete!!!!!!
 

wir holten Gina noch ab und dies war dann unser "Abschlussfoto".:-)
 

Insgesamt sind wir 490km geradelt.
430km bis zum Gardasee und 60km waren es dann noch dazu, da wir vom Gardasee nach Rovereto und vom Brenner nach Innsbruck geradelt sind.


10.000 Höhenmeter



E i n   u n v e r g e s s l i c h e s  
E r l e b n i s......!!!!!!!!!


3 Kommentare:

er.lesen.e Jahreszeiten hat gesagt…

Toller Reisebericht und was für eine Leistung! Ich bewundere da und muss auch neidlos gestehen, dass ich dazu wohl nicht in der Lage wäre, so viele km in so kurzer Zeit zurück zu legen.

Habe jetzt das Wandern für mich entdeckt und nächstes Wochenende geht es in den Harz.

Liebe Grüße
Barbara

by Bettina hat gesagt…

Einfach nur WOWWWW! toller Bericht, schöne Fotos UND ich bin GANZ doll stolz auf Dich. Bussi
Bettina

Alexandra hat gesagt…

Danke Barbara! :)

wir wandern auch sehr gerne....waren letzten Sonntag (quasi gestern) auch wieder und es war wieder herrlich. Bin gspannt auf deinen Bericht und die Fotos!

Ganz liebe Grüße