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Freitag, 20. April 2012
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Die Flocken tanzen so schön vor meinem Fenster.....
Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
treckt sie die Zweige hin - bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
treckt sie die Zweige hin - bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit
Rainer Maria Rilke
Sonntag, 23. Oktober 2011
Sonntag, 1. Mai 2011
F * R * Ü * H * L * I * N * G
Vier Reize, die vergehen nie
im viel bewegten Weltgetriebe
der Reiz der Jugend und der Liebe,
des Frühlings und der Poesie!
(unbekannt)
im viel bewegten Weltgetriebe
der Reiz der Jugend und der Liebe,
des Frühlings und der Poesie!
(unbekannt)
Samstag, 5. März 2011
Montag, 10. Januar 2011
Donnerstag, 18. November 2010
....hör auf dein Herz....
was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen,
was wir machen müssen." (Joseph Joubert)
Dienstag, 7. September 2010
Nachgedacht....
Susi hat sich zu meinem Spruch auch Gedanken gemacht und diese in Worte gefasst.......meine Meinung? sehr gut geschrieben!...
es ist ja auch nicht immer ganz einfach, seine Gedanken in Worte zu fassen!
es ist ja auch nicht immer ganz einfach, seine Gedanken in Worte zu fassen!
..und man kommt gleich noch bißchen mehr zum nachdenken und grübeln, wie es denn bei einem selber so aussieht.....mit den Veränderungen...
Dienstag, 31. August 2010
change
..hab mal wieder einen guten Spruch gefunden...
Man weiß nie, was daraus wird,
wenn die Dinge verändert werden.
Aber weiß man denn,
was daraus wird,
wenn sie nicht verändert werden?
(Elias Canetti)
Freitag, 27. August 2010
Freitag, 21. Mai 2010
Donnerstag, 4. März 2010
Augenblicke....
So schnell vergeht ein Augenblick.
Aber das Glück, das er in unser Herz getragen hat,
kann noch lange Licht und Wärme schenken.
Montag, 8. Februar 2010
Mittwoch, 13. August 2008
Das Paradoxe unserer Zeit
Heute haben wir größere Häuser, jedoch kleine Familien.
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.
Wir haben einen höheren Bildungsgrad mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand und Urteilsvermögen.
Wir haben mehr Experten, aber mehr Probleme.
Mehr Medizin, aber weniger gute Gesundheit.
Wir geben uns zu unbekümmert,
lachen zuwenig,
werden zu schnell ärgerlich,
stehen zu spät auf,
lesen zu wenig,
sehen zuviel TV und sind weniger rücksichtsvoll.
Wir haben unsere Besitztümer mulitpliziert,
aber unsere Werte reduziert.
Wir reden zuviel, lieben zu wenig und lügen zu oft.
Wir haben gelernt, wie man einen Lebensunterhalt verdient, aber nicht das Leben.
Wir haben Jahre zu leben, aber nicht zum Leben Jahre hinzuzufügen.
Wir haben höhere Gebäude, aber niedrigere Temperamente.
Breitere Straßen, aber schmalere Standpunkte.
Wir geben mehr aus, aber haben weniger.
Wir kaufen mehr, genießen es noch weniger.
Wir sind die ganze Strecke zum Mond und zurück gewesen, aber wir haben Mühe, die Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu treffen.
Wir haben das Atom, aber nicht unser Vorurteil gespalten.
Wir schreiben mehr, lernen weniger, planen mehr, aber vollenden weniger.
Wir haben gelernt zu eilen, aber nicht zu warten.
Wir haben höhere Einkommen, aber weniger Moral.
Wir bauen mehr Computer, um mehr Informationen zu halten, mehr Kopien zu erzeugen, aber um weniger persönliche Kommunikation zu haben.
Wir haben mehr Quantität statt Qualität.
Dies sind die Zeiten des Fastfood und großen Männer mit wenig Charakter.
Mehr Freizeit, aber weniger Spaß.
Mehr Arten der Nahrung, aber weniger Ernährung.
Zwei Einkommen, aber mehr Scheidungen.
Schönere Häuser, aber gebrochene Heime.
Man sollte nichts für spezielle Gelegenheiten aufheben, sondern jeden Tag, den man lebt, als eine spezielle Gelegenheit behandeln.
Man sollte nach Erkenntnissen suchen, mehr lesen, sitzen und die Aussicht bewundern.
..mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, das Lieblingsessen genießen und Plätze, die man liebt - besuchen.
Das Leben sind Momente des Genusses und nicht Momente des Überlebens.
Man sollte jeden Tag, jede Stunde und jede Minute als einmalig erkennen.
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.
Wir haben einen höheren Bildungsgrad mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand und Urteilsvermögen.
Wir haben mehr Experten, aber mehr Probleme.
Mehr Medizin, aber weniger gute Gesundheit.
Wir geben uns zu unbekümmert,
lachen zuwenig,
werden zu schnell ärgerlich,
stehen zu spät auf,
lesen zu wenig,
sehen zuviel TV und sind weniger rücksichtsvoll.
Wir haben unsere Besitztümer mulitpliziert,
aber unsere Werte reduziert.
Wir reden zuviel, lieben zu wenig und lügen zu oft.
Wir haben gelernt, wie man einen Lebensunterhalt verdient, aber nicht das Leben.
Wir haben Jahre zu leben, aber nicht zum Leben Jahre hinzuzufügen.
Wir haben höhere Gebäude, aber niedrigere Temperamente.
Breitere Straßen, aber schmalere Standpunkte.
Wir geben mehr aus, aber haben weniger.
Wir kaufen mehr, genießen es noch weniger.
Wir sind die ganze Strecke zum Mond und zurück gewesen, aber wir haben Mühe, die Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu treffen.
Wir haben das Atom, aber nicht unser Vorurteil gespalten.
Wir schreiben mehr, lernen weniger, planen mehr, aber vollenden weniger.
Wir haben gelernt zu eilen, aber nicht zu warten.
Wir haben höhere Einkommen, aber weniger Moral.
Wir bauen mehr Computer, um mehr Informationen zu halten, mehr Kopien zu erzeugen, aber um weniger persönliche Kommunikation zu haben.
Wir haben mehr Quantität statt Qualität.
Dies sind die Zeiten des Fastfood und großen Männer mit wenig Charakter.
Mehr Freizeit, aber weniger Spaß.
Mehr Arten der Nahrung, aber weniger Ernährung.
Zwei Einkommen, aber mehr Scheidungen.
Schönere Häuser, aber gebrochene Heime.
Man sollte nichts für spezielle Gelegenheiten aufheben, sondern jeden Tag, den man lebt, als eine spezielle Gelegenheit behandeln.
Man sollte nach Erkenntnissen suchen, mehr lesen, sitzen und die Aussicht bewundern.
..mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, das Lieblingsessen genießen und Plätze, die man liebt - besuchen.
Das Leben sind Momente des Genusses und nicht Momente des Überlebens.
Man sollte jeden Tag, jede Stunde und jede Minute als einmalig erkennen.
Sonntag, 3. August 2008
Wie die Zeit vergeht

Gestern hatte ich genug.
Heute bin ich atemlos.
Morgen wird sie mir fehlen.
Die Zeit - wo ist sie hingegangen?
Was habe ich alles nicht getan?
Wen habe ich vernachlässigt?
Habe ich auch an mich gedacht?
Jeder Mensch hat Zeit.
Jeden Tag gleich viel.
Die Frage ist nur:
Was fange ich mit meiner Zeit an?
Nimm dir heute Zeit - zum Leben.
Sonst nimmt dir die Zeit dein Leben.
Was es ist
Was es ist (Erich Fried)
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist,
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist Leichtsinn
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist,
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist Leichtsinn
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
es ist was es ist
sagt die Liebe
ohne Schuhe.....
Montag, 21. Juli 2008
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