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Donnerstag, 8. März 2012
Potenzialprogramm
Am Montag gehts weiter....der 2. Baustein meines Potenzialprogrammes (persönliche Weiterbildung) findet statt.
Diesmal, am Chiemsee im Seminar-und Freizeithaus Aiterbach.
Ein herrliches Gelände genau am Chiemsee. Wenn das Wetter mitspielt können wir unseren Pausen und freien Zeiten draußen verbringen. Ein Traum in dieser malerischen Umgebung.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Bergfasching
Der Montag war ziemlich zäh, ich dachte schon...er endet nie. Abends war ich dann mit Stephan und seinem eigentlichen Kletterpartner Alex in Gilching beim klettern. Hat super geklappt...bis auf einmal, da musste ich aufgeben, ich kam einfach nicht weiter und die Kraftreserven waren aufgebraucht. Nach einem stärkenden Tramezzini gings dann zu mir heim.
Der Faschingsdienstag ist bei mir in der Arbeit immer ziemlich entspannt.
Offizieller Dienstschluss ist um 14Uhr :-) das is doch schön!
Um 11Uhr waren wir dann beim Marketing zum Faschingsfeiern eingeladen...super. Mit Prosecco und Chips und guter Musik sollte der letzte Faschingstag gefeiert werden...aber...
davor stand noch ein weiterer Punkt auf dem Programm. Um 10Uhr kamen die Schäffler zu uns bzw. auf die Herbststraße.
Die Entstehung des Schäfflertanzes in München datiert vom Jahr 1517, als in München die Pest wiederholt wütete. Auch lange nach dem Verschwinden der Pest wagte sich lange Zeit niemand aus dem Haus.
Ein Bürger, der der Zunft der „Schäffler“ angehörte, kam auf die Idee, die Leute durch ein Schauspiel aufzuheitern. Seinem Plan schlossen sich weitere Schäffler und auch die Metzger an.
Als die Menschen auf den Straßen die Musik hörten, kamen sie nach und nach aus ihren Häusern. Die Schäffler zogen zum Marktplatz, wo sie mit grünbelaubten Reifen einen Rundtanz aufführten. Anschließend sprangen die Lehrlinge der Metzger in den Fischbrunnen zum Zeichen dafür, dass Luft und Wasser wieder sauber sind - so entstand übrigens der Metzgersprung.
Seit nachweislich 1760 bis heute wird der Schäfflertanz im 7- jährigen Turnus aufgeführt.
....wieder am Arbeitsplatz wurde nicht mehr wirklich gearbeitet, mittags gabs noch eine Gulaschsuppe (tradionell gibts am Faschingsdienstag immer Gulasch-und Kartoffelsuppe in der Kantine) und um 14Uhr hat mich Stephan dann in der Arbeit abgeholt. Nach einem kleinen Rundgang fuhren wir dann Richtung Tölz.....es ging zum Bergfasching auf das Brauneck.
Zipflbob hatten wir ausgeliehen und so stand dem Rückweg dann auch nix mehr im Wege ;-)
Der Faschingsdienstag ist bei mir in der Arbeit immer ziemlich entspannt.
Offizieller Dienstschluss ist um 14Uhr :-) das is doch schön!
Um 11Uhr waren wir dann beim Marketing zum Faschingsfeiern eingeladen...super. Mit Prosecco und Chips und guter Musik sollte der letzte Faschingstag gefeiert werden...aber...
davor stand noch ein weiterer Punkt auf dem Programm. Um 10Uhr kamen die Schäffler zu uns bzw. auf die Herbststraße.
Die Entstehung des Schäfflertanzes in München datiert vom Jahr 1517, als in München die Pest wiederholt wütete. Auch lange nach dem Verschwinden der Pest wagte sich lange Zeit niemand aus dem Haus.
Ein Bürger, der der Zunft der „Schäffler“ angehörte, kam auf die Idee, die Leute durch ein Schauspiel aufzuheitern. Seinem Plan schlossen sich weitere Schäffler und auch die Metzger an.
Als die Menschen auf den Straßen die Musik hörten, kamen sie nach und nach aus ihren Häusern. Die Schäffler zogen zum Marktplatz, wo sie mit grünbelaubten Reifen einen Rundtanz aufführten. Anschließend sprangen die Lehrlinge der Metzger in den Fischbrunnen zum Zeichen dafür, dass Luft und Wasser wieder sauber sind - so entstand übrigens der Metzgersprung.
Seit nachweislich 1760 bis heute wird der Schäfflertanz im 7- jährigen Turnus aufgeführt.
....wieder am Arbeitsplatz wurde nicht mehr wirklich gearbeitet, mittags gabs noch eine Gulaschsuppe (tradionell gibts am Faschingsdienstag immer Gulasch-und Kartoffelsuppe in der Kantine) und um 14Uhr hat mich Stephan dann in der Arbeit abgeholt. Nach einem kleinen Rundgang fuhren wir dann Richtung Tölz.....es ging zum Bergfasching auf das Brauneck.
Zipflbob hatten wir ausgeliehen und so stand dem Rückweg dann auch nix mehr im Wege ;-)
Gondelfahrt....hoch und immer höher gehts.....
viel Schnee * Strasser Alm * ein gigantischer Ausblick * die letzten Sonnenstrahlen auffangen * Musik * gute Stimmung * Ski..wohin man auch schaut * Finstermünz Alm - kurze Stärkung...mit..Gulaschsuppe Nr. II * sehr lustige & kreative Kostüme * Anderlalm * ein atemberaubender Sonnenuntergang * der längste Lachanfall - meinerseits- des Jahres. Ich glaube nicht, dass man den noch toppen kann ;-) - Grund...die Fahrt auf einem Zipfelbob Richtung Tal...etappenweise....zu zweit auf einem * Milchhäusl * erste Begegnung mit einer bzw. zwei Lawinen (Eierlikör-Sahne-Heißgetränk)...sehr lecker - hats aber auch in sich * tanzen tanzen tanzen * kaaaalt wars * und zum Schluß Jaudenstadl.....
zurück gings mitm Taxi.....
...was dann auch heißt...wir mussten dann gestern das Auto wieder holen. :-)
Die Bewegung und die frische Luft war eine Wohltat....und so marschierten wir die 12km von Bad Tölz bis Lenggries bei herrlichstem Sonnenschein. 2 Stunden später kamen wir an, schnappten uns das Auto und erledigten noch ein paar Einkäufe.
Zur Stärkung kochten wir uns noch was Schönes (Manggold-Wickerl mit Butterkartoffeln).
Die Bewegung und die frische Luft war eine Wohltat....und so marschierten wir die 12km von Bad Tölz bis Lenggries bei herrlichstem Sonnenschein. 2 Stunden später kamen wir an, schnappten uns das Auto und erledigten noch ein paar Einkäufe.
Zur Stärkung kochten wir uns noch was Schönes (Manggold-Wickerl mit Butterkartoffeln).
Stephans Freund Stephan kam dann noch spontan vorbei...und so hatten wir einen netten Abend zu dritt....der mit viel Geschichten und lachen zu Ende ging....
Freitag, 3. Februar 2012
Vorbreitungen für die Jahresauftaktveranstaltung
...die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Am 15. Februar ist es wieder soweit und unsere Jahresauftaktveranstaltung in der Alten Kongresshalle findet statt. Dotzi und ich machen momentan nichts anderes und in letzter Zeit war ich mit Fotoshootings beschäftigt. Meine Idee war es, den Jahresrückblick dieses Jahr mal etwas anders zu gestalten. Wir wollten nicht nur Headlines des vergangenen Jahres zeigen, sondern alle Mitarbeiter - da ja jeder an dem hervorragenden Jahreserfolg beteiligt war....und so kam es dazu, dass wir "Klassenfotos" erstellten. Jede Stelle wurde fotografiert.
Im Vorhinein vereinbarte ich mit jeder Abteilung einen für sie gut passendenTermin - es sollten ja so viel Mitarbeiter wie möglich auf dem Foto sein. Eine Herausforderung, denn wir haben viele Teilzeitkräfte. Nach vielem hin-und-herschieben und umplanen waren alle zufrieden und dann ging es los. Fotoshootings im 15-Minuten-Takt.
Es sollte einerseits das klassische Klassenfoto gemacht werden, andererseits ein "Spaßfoto" - auf dem die Mitarbeiter machen konnten was sie wollten. Jeder so viel wie er wollte und dass es niemandem peinlich war .
Vom 25.1.- 2.2. wurden die Fotos dann gemacht. Eine wahnsinns Erfahrung! Wie man sich doch in Menschen irren kann. Bei Stellen, die ich eher ruhig und zurückhaltend eingeschätzt hatte, kamen so fantastisch kreative Fotos raus und die anderen waren eher zurückhaltend. Es hat rießig Spaß gemacht. Viele freuten sich mal wieder Fotos "wie damals in der Schule" zu machen. Solch eine Aktion hatte es in der 80-jährigen Firmengeschichte noch nie gegeben :)
Auf der Jahresauftakt wird dann das "Spaßfoto" in die Intro eingebaut werden und das klassische Foto bekommt jeder Mitarbeiter (jeder bekommt das Foto seiner Stelle) ausgedruckt und als Erinnerung geschenkt.
Mein Stellenfoto werde ich euch dann auch mal zeigen. Is super geworden :-)))
Mein Stellenfoto werde ich euch dann auch mal zeigen. Is super geworden :-)))
Montag, 5. Dezember 2011
Montagsworte
Tölz
Bergblick
Butterbrezenfrühstück
morgendliche Autoaussperraktion
Bergblick
Butterbrezenfrühstück
morgendliche Autoaussperraktion
Montagmorgenverpflichtungen
Unbeweglichkeit
Veranstaltungsplanungsgespräche für 2012
Veranstaltungsplanungsgespräche für 2012
Wohnungssäuberungsaktion
Idee von: www.fantastic-life-of-a-little-girl.blogspot.com
Bild: www.weheartit.com
Freitag, 25. März 2011
schöner Abschied
Gestern Abend war ich mit meinen Kollegen wieder mal in München unterwegs. Grund dafür war der Stellenwechsel einer Kollegin. Nach 8 Jahren hat sie sich entschieden, neue Wege zu gehen. Da die Stelle in diesen 8 Jahren bereits schon mal im Jodlerwirt war, hatte sie uns allen eine Einladung für den Jodlerwirt geschickt. Eine nette Idee. :-)
Aber von vorn:
Gegen 17:30 Uhr marschierten wir von der Arbeit los, es war herrlich mild und wenn ich so durch die Straßen Münchens laufe, fällt mir immer wieder auf wie schön doch die Stadt ist. Ich muss wirklich öfter mal nach der Arbeit in München bleiben!.
Da der Jodlerwirt erst um 19Uhr seine Tore öffnet, sind wir vorher noch ins LA BARACCA.
Es hat mir super dort gefallen. Eine Mischung aus italienischer Eleganz und rustikaler Bauernstube....verbunden mit Lounge-Ecken und viele Kissen. Wirklich genial. Nach einem Prosecco und Pizza Pane ging der Spaziergang weiter durch die Theatinerstraße zum Jodlerwirt.
Eines der ältesten, beliebtesten und bestimmt auch das urigste aller Stimmungslokale in ganz München. Ab 19Uhr singt jeden Tag ein Alleinunterhalter und bayrischer gehts quais gar nimma. Sehr lustig und ich hatte dann fast die Vermutung, dass der Jodlerwirt im lonely planet steht, denn es kamen ganze Touristengruppen - erst Schweizer und dann Norweger - und diese Gaststubn ist nun wirklich net von außen erkennbar, da sie sich auch noch im 1. Stock befindet.
Dieser Abend war ein Abend der Gegensätze,
denn gegensätzlicher hätten die zwei Lokale nicht sein können.
Ein Abend des Abschiedes,
mit Geschichten aus der Vergangenheit...
und ein Abend neuer Begebenheiten, Witzen und Situationen
die schöne Erinnerungen sein werden.
Ich wünsch ihr alles Gute für die neue Stelle, Erfolg und die Erfüllung, die sie bei uns leider nicht für sich gefunden hat.
Donnerstag, 11. November 2010
Stellenausflug 2010
Den Stellenausflug meiner Abteilung habe ich dieses Jahr organisiert.
Zuerst sind wir zum Essen gegangen. Im wahrsten Sinne gegangen, denn es war erstmal ein Spaziergang durch Schwabing. Ziel war die Pizzeria Mario. L´uomo che ha portato la pizza a Monaco (Der Mann der die Pizza nach München brachte).
Dort stärkten wir uns erstmal für den Spaziergang durch München, denn es stand ja noch ein Programmpunkt an.
Die Tatort-Tour durch München.
Tatort bedeutet nicht nur Krimiunterhaltung im TV. Die Münchner Kriminalgeschichte hat viel
Spektakuläres zu bieten – trotz der niedrigen Verbrechensrate in der bayerischen
Landeshauptstadt. Original-Schauplätze in der Münchner Altstadt wurden gezeigt, Methoden zur
Verbrechensbekämpfung geschildert und populäre Verbrechen illustriert: Mord, Raub, Betrug,
Banküberfalle, Attentate– alles hier gewesen. Der erste Banküberfall mit Geiselnahme fand zum Beispiel in München statt und der spektakuläre Fall der Vera Brühne konnte bis heute nicht wirklich aufgeklärt werden.
Am Platzl startete die Tour und dort erfuhren wir erstmal die Grundlagen der Verbrechensbekämpfung und lernten die Geschichte des Fingerabdrucks kennen.
Spektakuläres zu bieten – trotz der niedrigen Verbrechensrate in der bayerischen
Landeshauptstadt. Original-Schauplätze in der Münchner Altstadt wurden gezeigt, Methoden zur
Verbrechensbekämpfung geschildert und populäre Verbrechen illustriert: Mord, Raub, Betrug,
Banküberfalle, Attentate– alles hier gewesen. Der erste Banküberfall mit Geiselnahme fand zum Beispiel in München statt und der spektakuläre Fall der Vera Brühne konnte bis heute nicht wirklich aufgeklärt werden.
Am Platzl startete die Tour und dort erfuhren wir erstmal die Grundlagen der Verbrechensbekämpfung und lernten die Geschichte des Fingerabdrucks kennen.
Der erste Kriminalfall handelte von Adele Spitzeder
Völlig mittellos versprach sie einem Zimmermann 10 Prozent Zinsen im Monat für 100 Gulden und zahlte ihm die ersten beiden Monatszinsen sofort aus. Dies sprach sich schnell herum und bald kamen weitere Bürger, die ihr Geld zu diesen Konditionen anlegen wollten. 1869 gründete sie zusammen mit ihrer Lebensgefährtin Emilie Stier in der Münchner Dachauer Straße eine Bank. Die Zinsen zahlte sie weiterhin bar aus, was damals nicht üblich war und ihrem Unternehmen einige Mundpropaganda bescherte.
Die „Spitzeder’sche Privatbank“ wurde innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp aus Insiderkreisen zum Großunternehmen. Spitzeder zog aus einem einfachen Hotel in ein prachtvolles Gebäude in der Schönfeldstraße 9 in München um und hatte bald 40 Angestellte. Ihr Geschäftsgebaren und ihre Buchführung waren nicht nur unkonventionell, sondern regelrecht chaotisch. Das Geld wurde säckeweise in der Wohnung gestapelt und teils im Tresor eines Friseurs verwahrt. Angestellte, alle ohne kaufmännische Ausbildung, bedienten sich regelmäßig an den Geldern und die Finanzbuchführung beschränkte sich auf ein Quittungsbuch, in dem vermerkt wurde, wer wie viel eingezahlt hatte. Eine systematische kaufmännische Verwaltung der von ihr vereinnahmten Fremdgelder fand nicht statt; das Spitzeder’sche Grundkonzept war ein Schneeballsystem. Mit großzügigen Spenden und manchmal resolutem, manchmal fromm wirkenden Auftreten verschaffte sie sich Vertrauen und den Ruf als Wohltäterin. So eröffnete Spitzeder etwa die Volksküche im Orlandohaus am Platzl.
Aufgrund der meist bäuerlichen Kundschaft aus dem nördlichen Umland Münchens wurde ihre Einrichtung bald „Dachauer Bank“ genannt. Bauern verkauften ihre Höfe, weil sie glaubten, von den Zinsen leben zu können.
Spitzeder konnte dem stärker werdenden Druck der Regierung, der Sparkasse und einzelner Zeitungen, die gegen die „Schwindelbanken“ zu Felde zogen, noch einige Zeit widerstehen. Als die Gegner etwa 60 Gläubiger organisieren konnten, die sich gleichzeitig ihr Geld auszahlen lassen wollten, brach die Bank zusammen. Spitzeder war nicht solvent und wurde von der Polizei am 12. November 1872 verhaftet.
In knapp zwei Jahren wurden 31.000 Bürger um insgesamt 8 Millionen Gulden geprellt. Nicht wenige davon begingen Suizid. Eine Selbstmordwelle im Dachauer Hinterland war das Ergebnis ihrer
Schwindelbankaktivitäten. Auch ganze Gemeinden waren ruiniert.
Schwindelbankaktivitäten. Auch ganze Gemeinden waren ruiniert.
Adele Spitzeder wurde vor Gericht gestellt und nach zehnmonatiger Untersuchungshaft zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Als strafmildernd wurden unter anderem die fehlenden behördlichen Auflagen zur Buchführung sowie der Umstand anerkannt, dass Spitzeder nie mit irgendwelchen Sicherheiten geworben hätte. Spitzeder verbüßte ihre Strafe aus gesundheitlichen Gründen nicht im Zuchthaus, sondern in dem Gefängnis in der Badstraße in München, wo sie ihre Memoiren schrieb.
Ein paar Straßen weiter erfuhren wir von einem spektakulären Raub.
Am Pfisterbach stahlen in einer Nacht im Jahr 1906 Münzräuber 130030 Goldmünzen aus der Alten Münze. Ein Hinternabdruck erleichterte später die Identifizierung der Räuber.
Weiter ging es in Richtung Maximilianstraße. Dort wurde uns von einem der bekanntesten Münchner Morden erzählt. Dem Mord an Rudolf Mooshammer.
In der Eillespassage erzählte uns unser Stadtführer von Josef Apfelböck, der 1919 seine Eltern ermordete und drei Wochen mit den stinkenden Leichen in einer Wohnung lebte.
DerFall war so bekannt, dass sogar Berholt Brecht ein Gedicht über ihn verfasste.
DerFall war so bekannt, dass sogar Berholt Brecht ein Gedicht über ihn verfasste.
In den Fünf Höfen erfuhren wir von der ersten Frau, die eine Bank überfiel. Margit Czenkie.
Weiter ging es zu der Gedenktafel für Kurt Eisner am Palais Montgelas.
Historische Bedeutung erlangte er vor allem als Anführer der Novemberrevolution von 1918 in Bayern. Eisner war nach dem 1. Weltkrieg der erste Ministerpräsiden, des von ihm ausgerufenen "Freistaates" der bayerischen Republik.
Am 21. Februar 1919 verließ Eisner die Räume des Bayerischen Ministeriums des Äußeren, in denen er letzte Hand an seine Rücktrittsrede gelegt hatte, die er um 10 Uhr im Bayerischen Landtag verlesen wollte. Er wurde von seinem Sekretär begleitet. Der hatte ihm aufgrund der feindseligen Stimmung gegen Eisner und verschiedener in den vergangenen Tagen bekanntgewordener Morddrohungen dringend geraten, den Weg durch den rückwärtigen Eingang des Hotels Bayerischer Hof zu wählen, was dieser mit der Bemerkung ausschlug: „Man kann einem Mordanschlag auf die Dauer nicht ausweichen, und man kann mich ja nur einmal totschießen.“ Auf dem Weg durch die Promenadestraße wurde Eisner von einem Leutnant aus unmittelbarer Nähe mit zwei Schüssen in Rücken und Kopf erschossen. Eisner war sofort tot.
Unsere letzte Station war dann das Münchner Polizeipräsidium in der Ettstraße, Schauplatz berühmter Filmszenen. Hier fuhr zum Beispiel Harry den Wagen vor. Das Schutzgitter in der Einfahrt ist ebenso legendär wie die Sammlung berühmter Tatwaffen, die hier verwahrt werden. Wir erfuhren von dem wohl spektakulärsten
Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte: der bis heute nicht aufgeklärte Fall Vera Brühne.
Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte: der bis heute nicht aufgeklärte Fall Vera Brühne.
Quelle: Wikipedia
Montag, 18. Oktober 2010
Eine Woche raus aus dem Alltag
Heute war der erste Tag meines Seminars an der Akademie der Bayerischen Presse. Letzte Woche war ich gar nicht sooo enthusiastisch, weil in der Arbeit momentan wahnsinnig viel zu tun ist und ich genau weiß, was mich nach dieser Woche Abwesenheit dann alles erwartet.....aber der heutige Tag war toll. Die Aufgaben, die ich jeden Tag auf dem Tisch liegen habe von Grund auf zu lernen, zu vertiefen, einen anderen Blickwinkel darauf zu bekommen - z.B. die Pressemitteilungen auch mal von der journalistischen Seite zu sehen und dadurch auch die Journalisten besser zu verstehen- und andere Leute aus dem Bereich PR kennen zulernen hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ich bin jetzt ganz begeistert. Und eine nette Begebenheit des heutigen Tages. Als ich in den Eingangsbereichs der ABP kam, sah ich eine junge Frau, die mir irgendwie bekannt vorkam und auch sie schaute mich etwas fragend an. Ich setzte mich zu den anderen an den Tisch und meinte zu ihr: "wir kennen uns doch, gell?!"...und ja..wir kennen uns:) Bettina war eine Stufe über mir und wir waren zusammen im Chor. Witzig, dass man sich so wieder trifft. Sie lebt seit 5 Jahren in Erlangen und ist nur für das Seminar nach München gekommen. Früher hatten wir gar nicht soo viel miteinander zu tun, wir kannten uns halt und haben uns auch mal unterhalten, aber nicht mehr. Aber heute, wir haben uns ja auch weiterentwickelt, haben wir uns sehr gut verstanden, haben uns dann nebeneinander gesetzt, sind nach dem Seminartag zusammen zur Sbahn gegangen und haben uns dann noch spontan entschieden, was trinken zu gehen. Da ihr Hotel am Stachus is, schlug ich das Café Cord vor und so saßen wir noch bißchen zusammen und redeten über alte Zeiten :)
"Weißt du noch, damals..."..irgendwie nett, Bettina ist 25 - ich 24..und wir reden schon von damals ;-)
....und daran sieht man wieder...man sieht sich immer zweimal im Leben ;-)
Freu mich schon auf morgen und auf all das, was ich aus diesem Seminar für mich mitnehmen werde.
Bildquelle:
Bild I: www.akademie-bayerische-presse.de
BildII:www.cafe-cord.tv
Dienstag, 28. September 2010
i like
Diese kleine Überraschung wartete am Montag Morgen in der Arbeit auf mich :-)
Ich liebe Käfertassen und das Magenbrot - hatte bis dahin noch nie welches gegessen - ist auch sehr fein!
Sonntag, 4. Juli 2010
Samstagausflug....nach Zell am See
Betriebsausflug * Sonderzug nach Zell am See * Treffpunkt 07:00 Uhr am Hauptbahnhof * lustige Truppe (Fesi, Vorni, Ina, Steffi, Sonja, Sabine,Tom) * 10 Uhr in Zell am See * traumhaftes Wetter * seeehr heiß * Schifffahrt auf dem Zeller See * Mittagessen * Strandbad * ich liebe die Berge und Wasser...und dann auch noch in einem See baden, der umringt is von Bergen...was gibt es schöneres?!!!!! * Abkühlung * bräunen * Suche nach einer Möglichkeit das Deutschlandspiel zu sehen * bei einem Italiener fündig geworden * ein HAMMER Deutschlandspiel * 4:0 gegen Argentinien gewonnen * überglücklich * das Sommermärchen 2010 geht weiter * 20:00 Uhr Abfahrt * Partywagen *
unser Strandbad :-)
beim Italiener....wir sind überglücklich....nach dem 4:0-Sieg :-)
Freitag, 2. Juli 2010
Sommer-Biathlon
Radltour zur Osterwaldstraße * München * herrliches Wetter * fast schon zu warm * 30 Grad wenn nicht mehr * 15 Teams à 3 Mann bzw. 2 Mann und 1 Frau * wir waren "Heidi und ihre Peter (siehe Tshirts) * 300 Meter laufen - im liegen schießen (8 Schuss für 5 Löcher) - evtl Strafrunden - 300 Meter laufen - im liegen schießen - evtl. Strafrunden - 300 Meter laufen- abschlagen - nächster Läufer * Holger - ich - Zausi war unsere Startreihenfolge * Zeit 11:26 * Platz 5 * super Stimmung * viel Spaß * danach gings noch zur Abkühlung ins Schwimmbad * anschließendes grillen *
mein Team: Heidi & ihre Peter ;-) mit Holger und Zausi
Der Start....wir liefen in der ersten Staffel mit...
hier warte ich auf Holger...
und als Dritter startete Zausi...hier beim Schießstand
Es hat so rießig Spaß gemacht...hab dem Organisator heute noch geschrieben und mich für den tollen Nachmittag bedankt....er meinte dann, er hat so viele positive Rückmeldungen, dass wir im Herbst mal wieder so ein Tunier machen werden...dann aber in der Halle.
:-) darauf freu ich mich jetzt schon :-)
Freitag, 25. Juni 2010
WM Party....
...am Mittwoch war die WM-Party in der Arbeit...die ich organisiert habe :-)
hat alles super geklappt...leider waren etwas wenig Leute da..aber die, die da waren...waren super drauf, haben mitgespielt (Soccer-Kegel-Cup) und danach noch gscheit abtanzt ;-)
...und Deutschland hat zum Glück gewonnen:-) (1:0 gegen Ghana)..mal schauen, wies morgen weitergeht...gegen England.
Die Preise....Straußeneier in gold, silber und bronze :-)
..die Deko...:-)
mit Moni, Nicky und Ina
mein Team beim Soccer-Kegel-Cup.
..mit Barbara und Geli waren wir...Fanta 3 :-)
gut..wir sind bei der ersten Runde schon rausgefallen..;-) aber Spaß gemacht hats trotzdem!!
...Lucia..& ich....
und nach dem Deutschland-Spiel wurde noch wild gekickert und getanzt...
ein gut gelungener Abend - *stolz*:-))
Mittwoch, 19. Mai 2010
Parlaments-und Medienschafkopfen 2010 im Maximilianeum
Dienstag, 18. Mai 2010...
..es war ein gelungener und unterhaltsamer Abend..bei dem man mal wieder gesehen hat....es muss nicht immer um Politik und ernste Themen gehen..man kann einfach auch mal einen ganzen Abend übers Schafkopfen und die bayerische Leichtigkeit des Seins reden :-)
...jetzt habe ich alle Veranstaltungen,die es bei uns gibt, mal organisiert....:-)...und es hat alles geklappt :-) war schon stolz...so bisl ;-)
hier könnt ihr den Bericht des Abends auf der Seite des Landtags
mal lesen....
Freitag, 12. Februar 2010
Jahresauftaktveranstaltung 11. Februar 2010
das Lied des Abends.....:-)
Arbeitsbeginn....9Uhr in der Kongresshalle * beim aufbauen helfen * Aufbau koordinieren * viele viele Technik-Checks * Crew-Catering * Licht-Check * ist alles da? * Moderatoren-Probe * GL-Probe * umziehen * die ersten Gäste treffen ein * Mitwirkende MA einweisen * alles läuft wie am Schnürchen * keine Pannen- keine Überraschungen * zwar länger als geplant, aber alle sind begeistert * war mal wieder was völlig neues * stolz * gutes Buffet * DJ macht Stimmung * tolle Musik * das Tanzbein wird geschwungen * Ende 1Uhr.....
ein sooo toller Abend:-))))) und ich seeehr happy!!!
Sonntag, 17. Januar 2010
...hatte ein tolles Wochenende....
Um 9:30 war Treffpunkt in Laim. Annalena und ich kamen mit der Sbahn und stiegen dann zu Ina ins Auto zu. Dann gings los...Richtung Berge.....Richtung Ruhpolding zum Biathlon Weltcup.
Dort angekommen, parkten wir auf einem der zahlreichen Parkplätze und dann ging es mit dem Bus weiter zum Biathlon Stadion. Dort holten wir unsere Karten ab und gingen zum Zelt. Einige von uns waren schon dort und hatten einen tollen Tisch, genau am Fenster reserviert.
Fototermin mit Ricco Groß
er moderierte den Tag im Biathlon Zelt...zusammen mit Frank Luck

Das Buffet musste nicht lange auf uns warten und so stärkten wir uns erstmal...bevor es um 13:30 mit zur Streckenführung ging.
Frank-Peter Roetsch (3x Olympiasieger, 5xWeltmeister,3x Gesamtweltcupsieger) erklärte uns die Strecke, zeigte uns knifflige Abschnitte und beantwortete alle möglichen Fragen...
Ina, ich, Lucia & Ann
die Techniker beim Skier testen.....der Schnee hatte sich durch die starken Regenfälle sehr verschlechtert..
und...da Michi Greis war auch dabei :))))

...die Italiener diskutierten, welche Skier sie für den Wettkampf auswählen sollen....
eine wahnsinns Stimmung im Stadion.....ein tolles Erlebnis!
.....und ein Fahnenmeer.......
Gleich ist der Start und alle feuern ihre Mannschaften an.
Spannung pur!!!
Lucia und Georg
...nach einer spannenden Aufholjadg -von Michi Greis- erreichten wir noch den undankbaren 4. Platz...aber immerhin:)
Gewonnen hat am Schluss:
1. Platz : Russland
2. Platz: Norwegen
3. Platz: Österreich
4. Platz: Deutschland
Ein erlebnisreicher, spannender und unvergesslicher Tag !!!!!!
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