........ wie soll ich am Besten diesen Post anfangen.
Ich glaub selber nicht wirklich, was innerhalb einer Woche alles passieren kann. Es war also Montag, andem es für mich hieß:
Ich glaub selber nicht wirklich, was innerhalb einer Woche alles passieren kann. Es war also Montag, andem es für mich hieß:
in die Arthemed-Klinkik für meine Venen-Operation.
Ich war, erstaunlicherweise, sehr ruhig-gar nicht aufgeregt...habe unten an der Rezeption gewartet, dass ich eingewiesen wurde, dann kam die erste Untersuchung, die Venen wurde mit grünen Edding angestrichen und markiert...(Hilfszeichen für die OP), dann gings schon aufs Zimmer. Ein wirklich sehr schönes Zimmer. Man muss sagen, die Klinik ist in einer alten Herrenvilla untergebracht...schöne hohe und helle Räume, Stuck-Decken...die Betten waren keine normalen Krankenhausbetten, sondern Holzbetten, im Zimmer war ein Rundbogen in dem Rattan-Möbel zum hinsesetzen einladen...sehr schön-wirklich. Die Pflegerin, die mich aufs Zimmer gebracht hatte, bat mich auf die nächten Anweisungen zu warten. Also erstmal 2 Stunden gewartet, bis es dann kurz zum wiegen, Blutdruckmessen und zur 1. Trombosespritze ging. Zurück auf meinem Zimmer kam nach ca. wieder 1 Stunde ein Pfleger, brachte mir meine OP-Kleidung und sagte: bitte ziehen Sie sich das dann schon mal an, es kann dann jederzeit losgehen. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, dass die OP erst am Dienstag ist, aber im nachhinein wars am Montag dann schon besser, dann muss man nicht so lang warten. So...um kurz vor halb eins lag ich dann im OP-Saal. Witzig..die hatten da ganz laut Radio Arabella spielen, man war abgelenkt, lauschte der Musik und vergaß seine Aufregung. Der junge Assisentarzt kam dann und blödelte bißl mit mir rum...eine lockere Stimmung....ich bekam dann nur eine örtliche Betäubung-nicht schlimm- und so verging die Zeit recht schnell. Glaub ca. ne Stunde hat die OP gedauert...ich wurde wieder auf mein Zimmer geschoben, musste 2 Stunden im Bett liegen bleiben und danach konnt ich schon wieder aufstehen, rumlaufen und sogar abends selber zum Abendessen-Buffet runterlaufen. Anfangs hats bisl weh getan, in der Kniekehle und an der Fessel, aber ich bin wirklich erstaunt...die Schmerzen halten sich in Grenzen.
Eigenltich wahnsinn, wieviele Leute dort sind...mann glaubt gar nicht, dass doch so viele von diesem Venenleiden betroffen sind- und auch jeden Alters....
der Tag war wirklich schnell vorbeigegangen und längst nicht soschlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wirklich gut!!!
so..dann kam der nächste Morgen- Dienstag!!!
eigentlich war alles ok, um halb sieben kam die Schwester rein, hat Blutdruck gemessen und uns unsere Thrombosespritze gegeben...die ältere Dame neben mir ist als erste ins Bad, dann fragte die andere Frau..wollen sie als erstes? ach-mach mas so...Alter vor Schönheit !;)oder?;O)))...gut..also habe ich noch gewartet. Bin ein paar Schritte im Zimmer rumgegegangen, weil ich testen wollte, inwiefern ich mit dem dicken eingebundenen Bein rumlaufen kann. Mittendrin hab ich gemerkt, dass mir bißchen komisch vor den Augen war und bin zu meinem Bett zurück, hab mir ein Glas Wasser eingeschüttet....und wollte mich eigentlich noch setzten...
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so..dann kam der nächste Morgen- Dienstag!!!
eigentlich war alles ok, um halb sieben kam die Schwester rein, hat Blutdruck gemessen und uns unsere Thrombosespritze gegeben...die ältere Dame neben mir ist als erste ins Bad, dann fragte die andere Frau..wollen sie als erstes? ach-mach mas so...Alter vor Schönheit !;)oder?;O)))...gut..also habe ich noch gewartet. Bin ein paar Schritte im Zimmer rumgegegangen, weil ich testen wollte, inwiefern ich mit dem dicken eingebundenen Bein rumlaufen kann. Mittendrin hab ich gemerkt, dass mir bißchen komisch vor den Augen war und bin zu meinem Bett zurück, hab mir ein Glas Wasser eingeschüttet....und wollte mich eigentlich noch setzten...
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...dann hab ich gemerkt, dass mich jemand ruft...immer wieder.....ich war ohnmächtig geworden, hatte einen Kreislaufkollaps und bin im Stehen zusammengebrochen, in das Glas, dass ich anscheinend vorher schon fallen gelassen hab....die ältere Dame hatte dann gleich auf den Knopf gedrückt und die Schwester und ein Arzt kamen....sie hieften mich aufs Bett, versuchen mich richtig wach zu bekommen. Ein schreckliches Gefühl, wenn man kein Gefühl und keine Kontrolle über seinen Körper hat....
...dann hab ich gemerkt, dass mich jemand ruft...immer wieder.....ich war ohnmächtig geworden, hatte einen Kreislaufkollaps und bin im Stehen zusammengebrochen, in das Glas, dass ich anscheinend vorher schon fallen gelassen hab....die ältere Dame hatte dann gleich auf den Knopf gedrückt und die Schwester und ein Arzt kamen....sie hieften mich aufs Bett, versuchen mich richtig wach zu bekommen. Ein schreckliches Gefühl, wenn man kein Gefühl und keine Kontrolle über seinen Körper hat....
dann ich bekam eine Infusion.....
hab dann noch gebrochen...
hatte die Scherben noch in den Oberschenkeln stecken, aber die ham se erstmal gelassen und sich nur darum gekümmert, dass ich wieder so ansprechbar bin.
Hab dann den ganzen Vormittag nur im Bett gelegen und an einer Semmel rumgeknappert, mehr bekam ich nicht runter.
Hab dann den ganzen Vormittag nur im Bett gelegen und an einer Semmel rumgeknappert, mehr bekam ich nicht runter.
Zum Glück hatte ich am rechten Bein den Verband, der hat die Scherben gut abgehalten: jedoch am Po, am linken Oberschenkel und den Handgelenken hatte ich kleine Schnittwunden.
Mittags bekam ich dann so wahnsinnge Kopfschmerzen, dass ich das dann der Ärtzin gesagt habe ( hatte mittlerweile auch die Nase und das Jochbein bisl geschwollen und einen kleinen Bluterguss unter dem rechten Auge ) ....dadurch war klar, ich muss mit den Kopf entweder noch auf das Nachtkästchen oder den Boden aufgeschlagen sein und durch den ersten Schock waren diese Schmerzen erstmal nicht spürbar gewesen....da sie auf ganz sicher gehen wollte, wurde ich mitm Krankenwagen abgeholt und in die LMU-Uniklinik (Poliklinik) gefahrn. Ich hatte wahnsinnige Angst...was ist mit mir passiert? hab ich innere - schwere- Verletzungen?
In der Ambulanz haben sie mich dann untersucht, Fragen gestellt, (wie heißen sie, wissen sie wo sie sich befinden, was geschah vor dem Unfall, wissen sie ihr Geburtsdatum)...Blutdruck gemessen, Blut abgenommen und wieder liegen gelassen. Man fühlt sich so hilfslos, allein, hat Angst....es geht einem sooo viel durch den Kopf!
Nach ner Stunde kamen sie dann wieder...also musste erstmal nicht ins CT...ein Wert, der wichtigste um festzustellen ob man Verletzungen des Gehirns hat, war im Normbereich..also hier schon mal Entwarnung....und dann wurden mir die Fragen wieder gestellt....haben sie noch Kopfschmerzen etc....und dann lag ich wieder rum.
Also ingesamt war ich 5,5 Stunden dort...wahnsinn! dachte zwischendrin , die haben mich vergessen. Ich muss ehrlich sagen, ich hatte ziemlich Schiss. Du liegst da, keiner sagt dir wirklich was, ab und an kommt einer....macht was und ist dann wieder weg. Währenddessen liegt im Nebenraum (nur durch Vorhänge getrennt) ein Mann der hat sich die Fingerkuppe beim arbeiten abgetrennt, man bekommt mit, wie sie versuchen wieder alles anzunähen, dann ein junges Mädchen, die hat Wasser im Knie und wimmert vor sich hin, als sie ihr dass Wasser und das Blut aus dem Knie ziehen...
Also ingesamt war ich 5,5 Stunden dort...wahnsinn! dachte zwischendrin , die haben mich vergessen. Ich muss ehrlich sagen, ich hatte ziemlich Schiss. Du liegst da, keiner sagt dir wirklich was, ab und an kommt einer....macht was und ist dann wieder weg. Währenddessen liegt im Nebenraum (nur durch Vorhänge getrennt) ein Mann der hat sich die Fingerkuppe beim arbeiten abgetrennt, man bekommt mit, wie sie versuchen wieder alles anzunähen, dann ein junges Mädchen, die hat Wasser im Knie und wimmert vor sich hin, als sie ihr dass Wasser und das Blut aus dem Knie ziehen...
die Zeit vergeht nicht- Minuten kommen einem wie Stunden vor
.....so gegen 17 Uhr (Einlieferunsgzeit 13Uhr) meinte dann ein Pfleger..also wir konnten nichts bei Ihnen feststellen, wir haben wieder einen Krankenwagen verständigt, der bringt sie wieder zurück...gut...aus der anfänglichen Viertelstunde wurden dann fast 2Stunden. Diese Warterei macht einen wahnsinnig. Dauernd laufen Ärze und Krankenpfleger rum....achja..des dauert noch....der Krankenwagen müsste bald kommen. Ich hab dann mal gefragt, ob ich ein Glas Wasser haben könnte....liege ja immerhin schon über 4 Stunden hier rum...und ich habe Hunger. Ich war ja eh so schwach...und dann noch mit leeren Magen.....mein Gedanke war dann, wenn ich dann hier abgeholt werde und aufsteh, kipp ich ja wieder um, wenn ich nichts zu essen und trinken gekomm. Tja...sagte der eine Pfleger, wir haben hier aber eigentlich gar nichts zu essen da...ich schau mal...gut- nach 10Minuten kam er dann wenigstens mit einem kleinen Joghurt wieder. Wenigstens etwas.
Um kurz nach halb sieben war ich dann wieder in der Arthemed-Klinki. Mensch war ich froh. Die Rettungssanitäter im Krankenwagen waren aber sehr nett und lustig...die haben mich wieder bisl auf andere Gedanken gebracht.
Bettina wartete da schon auf mich....währendessen waren auch Kollegen von mir da gewesen..wollten mich überraschen und hatten mir einen kleinen Blumenstrauss und Pralinen dagelassen :)...und um halb acht kam dann noch Franzi...war schön, dass die zwei da waren...dieser Tag war ein rießer Schock....ich war bis dahin noch nie in einem Krankenhaus gewesen...und dann innerhalb zweier Tage in zwei verschiedenen. Heftig!
Bettina hatte mir dann ein Sandwich mitgebracht, aber leider...nachdem Franzi weg war....mein Magen wollte es nicht behalten....das war nochmal die letzte unangenehme Situation an diesem Tag....wahnsinn! In der Poliklinik hatten sie mir aber noch einen Zettel mitgegeben, auf denen die Nachwirkungen eines Gehirntraumas aufgelistet waren....was da alles draufstand....erbrechen eben auch.
Da ist man das erste Mal im Leben im Krankenhaus, wegen einer harmlosen Venenoperation und dann sowas!!!!
Mittwoch...mir gings schon besser...blieb ich länger im Bett liegen, um ja der Gefahr -wieder umzufallen -aus dem Weg zu gehen...es klappte, aber diese Unsicherheit war ständig da. Ich musste den ganzen Tag aufm Zimmer bleiben...hatte Zimmerservice (bekam also das Essen aufs Zimmer, normalerweise gibt es in dieser Klinik einen Speisesaal)...bei der Visite hatten die Ärzte beschlossen mich doch noch einen Tag hier zubehalten- aus Sicherheit..und zur Beobachtung. Naja....am Mittwoch gings einigermaßen...Mama kam mich am Nachmittag besuchen...so verging die Zeit auch schneller...sie blieb noch bis ich Abend gegessen hatte und fuhr dann wieder heim.
Donnerstag-...ich freute mich schon..endlich darf ich nach Hause. Und ich durfte in den Speisesaal zum Frühstücksbuffet. Schon beim Raum betreten bemerkte ich...oh Gott is hier eine Wärme drin...hab nicht viel Essen runterbekommen und bin dann mit Uschi (meiner Zimmerpartnerin) wieder hoch zum Zimmer. Auf den Stufen hab ich schon gemerkt, dass mir wieder heiß und schwummrig wurde ....dieses Gefühl ist so schlimm...man wird so wahnsinnig unsicher und ängstlich...oben im 1. Stock musste ich mich erstmal hinsetzen..mir war heiß, hatte Herzrasen und hab mich erstmal nicht getraut wieder aufzustehen......Uschi hat mir dann geholfen und so waren wir dann wieder in meinem Zimmer und ich hab mich bißchen aufs Bett gelegt...diese Anzeichen kamen dann noch 1-2 Mal
Mittwoch...mir gings schon besser...blieb ich länger im Bett liegen, um ja der Gefahr -wieder umzufallen -aus dem Weg zu gehen...es klappte, aber diese Unsicherheit war ständig da. Ich musste den ganzen Tag aufm Zimmer bleiben...hatte Zimmerservice (bekam also das Essen aufs Zimmer, normalerweise gibt es in dieser Klinik einen Speisesaal)...bei der Visite hatten die Ärzte beschlossen mich doch noch einen Tag hier zubehalten- aus Sicherheit..und zur Beobachtung. Naja....am Mittwoch gings einigermaßen...Mama kam mich am Nachmittag besuchen...so verging die Zeit auch schneller...sie blieb noch bis ich Abend gegessen hatte und fuhr dann wieder heim.
Donnerstag-...ich freute mich schon..endlich darf ich nach Hause. Und ich durfte in den Speisesaal zum Frühstücksbuffet. Schon beim Raum betreten bemerkte ich...oh Gott is hier eine Wärme drin...hab nicht viel Essen runterbekommen und bin dann mit Uschi (meiner Zimmerpartnerin) wieder hoch zum Zimmer. Auf den Stufen hab ich schon gemerkt, dass mir wieder heiß und schwummrig wurde ....dieses Gefühl ist so schlimm...man wird so wahnsinnig unsicher und ängstlich...oben im 1. Stock musste ich mich erstmal hinsetzen..mir war heiß, hatte Herzrasen und hab mich erstmal nicht getraut wieder aufzustehen......Uschi hat mir dann geholfen und so waren wir dann wieder in meinem Zimmer und ich hab mich bißchen aufs Bett gelegt...diese Anzeichen kamen dann noch 1-2 Mal
Dann rief mich eine Schwester, ich solle zum Verbände wechseln kommen...aber es ging einfach nicht. Ich hab mich nicht getraut aufzustehen, wieder Herzrasen, schwummrig.....
(Kurz vorher hatte ich schon Gisela angerufen, sie wollte mich abholen kommen, damit ich nicht mit der Sbahn allein heimfahrn muss, des wär auf gar keinen Fall gegangen.....)
So kamen die Ärtze wieder zu mir....machten noch ein EKG, nahmen wieder meinen Blutdurck, aber der war völlig in Ordnung..."dann bekommen sie noch eine Infusion"...NEIN...die wollte ich nicht...ich hab nur noch geweint, ich will heim...ich musste raus da. Ich hatte Angst, dass sie mich noch eine Nacht behalten und vor dem Ergebnis- dem Befund. Was ist mir mir los, dass mir dauernd schlecht wird??? hab ich doch schwere Kopfverletzungen erlitten bei dem Sturz?
Sie haben mich dann mit der Bedingung entlassen, dass ich am gleichen Tag noch zum Hausazrt geh, da sie internistisch nichts für mich machen können.
Mensch war ich froh, als ich aus dem Krankenhaus draußen war und Gisela mich heimfuhr!!!!
Sie haben mich dann mit der Bedingung entlassen, dass ich am gleichen Tag noch zum Hausazrt geh, da sie internistisch nichts für mich machen können.
Mensch war ich froh, als ich aus dem Krankenhaus draußen war und Gisela mich heimfuhr!!!!
...aber ich bekam immer wieder Herzrasen, mir wurde heiß, kalte Hände, hatte Kopf- und Augenschmerzen...(kann immer noch nicht gescheit lesen) und weinte immer wieder einfach drauf los...und weiß eigentlich nicht warum!...Ich bin dann mit Mama am späten Nachmittag zum Hausazrt gefahren, die Busfahrt war schon heftig....die Kurven, das Bremsen....war ziemlich unangenehm.
Auch als ich dann beim Arzt saß hab ich geweint...ich hab geweint, als ich ihm die Geschichte erzählt hab- immer wieder.
Auch als ich dann beim Arzt saß hab ich geweint...ich hab geweint, als ich ihm die Geschichte erzählt hab- immer wieder.
...und seine Diagnose....ich habe einen Schock von dem Sturz....und eine leichte Gehirnerschütterung.
der Schock: jedes Mal wenn ich aufsteh oder losgeh, erinnert sich mein Körper an dieses Ereignis, es ist gespeichert- daraufhin setzt der Körper Stresshormone und Adrenalin frei, ich bekomm Herzrasen, mir wird heiß und ich werde unsicher....
und die Gehirnerschütterung...Kopfschmerzen, Unsicherheit, schnelle Beewegungen, die Augen sind empfindlich , das plötzliche Weinen aus keinen driftigen Grund....
ich bekomme nun Beruhigungstabletten, damit der Körper sich beruhigt und zur Ruhe kommt und dieses Erlebnis besser verarbeiten kann. Es wird noch bißchen dauern.
Es bekommt wirklich wahnsinnige Angst, wenn man sich nicht kontrollieren kann, sein Handeln (weinen), diese Unsicherheit (ich hab mich nicht getraut aufzustehen ob ausm sitzen oder liegen- weil ich immer dran gedacht hab, dass ich umgefallen bin und in die Scherben gefallen bin...)
....
bin nun heute und nächste Woche krank geschrieben....erstens wegen der OP - mit dem Bein hab ich wirklich gar keine Probleeme und empfehle jedem, der Probleme mit den Venen hat, dies auch machen zu lassen- ist wirklich nicht schimm...und zweitens wegen der Gehirnerschütterung.....
der Schock: jedes Mal wenn ich aufsteh oder losgeh, erinnert sich mein Körper an dieses Ereignis, es ist gespeichert- daraufhin setzt der Körper Stresshormone und Adrenalin frei, ich bekomm Herzrasen, mir wird heiß und ich werde unsicher....
und die Gehirnerschütterung...Kopfschmerzen, Unsicherheit, schnelle Beewegungen, die Augen sind empfindlich , das plötzliche Weinen aus keinen driftigen Grund....
ich bekomme nun Beruhigungstabletten, damit der Körper sich beruhigt und zur Ruhe kommt und dieses Erlebnis besser verarbeiten kann. Es wird noch bißchen dauern.
Es bekommt wirklich wahnsinnige Angst, wenn man sich nicht kontrollieren kann, sein Handeln (weinen), diese Unsicherheit (ich hab mich nicht getraut aufzustehen ob ausm sitzen oder liegen- weil ich immer dran gedacht hab, dass ich umgefallen bin und in die Scherben gefallen bin...)
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bin nun heute und nächste Woche krank geschrieben....erstens wegen der OP - mit dem Bein hab ich wirklich gar keine Probleeme und empfehle jedem, der Probleme mit den Venen hat, dies auch machen zu lassen- ist wirklich nicht schimm...und zweitens wegen der Gehirnerschütterung.....
damit ihr Bescheid wisst, wies mir geht......
(ich habe diesen Blog-Eintrag auf mehrere Etappen verteilt geschrieben, weil ich auch am Computer merke, dass meine Augen noch nicht so mitmachen-wie ich es gerne hätte)....
2 Kommentare:
Viel zu crass!
Gar nicht gut!
Ich wünsch dir, das ganz bald wieder alles gut ist!
Meine liebe Schnuppe,
was machst Du denn für Sachen !!!
Ich denke ganz fest an Dich und wünsche Dir, das die Panik und die Gehirnerschütterung bald der Vergangenheit angehören.
Hab Dich ganz feste lieb
Sylvie
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