Montag, 15. November 2010

Lucas zu Besuch in FFB

 rumalbern macht rießig Spaß

 So...jetzt  lese ich euch mal was vor....warte..muss noch die richtige Seite aufschlagen...


..so...jetzt kanns losgehen...


hörst du auch zu? sonst klapp ich wieder zu!!!;-)

Da das Wetter so herrlich war, haben wir drei nochmal einen kleinen Spaziergang gemacht....
aber die Müdigkeit hat den kleinen Mann dann "übermannt" ;-)

...Gina war natürlich - wie immer - auch mit von der Partie

Freitag, 12. November 2010

12 von 12 im November

Der 12. November ist der 316. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 49 Tage bis zum Jahresende.

Mein Tag sah so aus.
05:45 aufstehen und erstmal das Radio anmachen. Music is my life und so beginnt der Tag auch gleich besser, wenn Musik läuft.


dann gehts ans fertig machen.....und ab ins Bad


..draußen war es heute sehr ungemütlich. Stürmisch und regnerisch....
typisch November eben!

...in der Arbeit angekommen, meldete ich mich bei L., M., und A. , da wir morgens immer gemeinsam unsere Brotzeit holen..und da darf dann natürlich auch der morgendliche Kaffee nicht fehlen!



...während der Arbeit konnte ich keine weiteren Fotos machen bzw. kam auch gar nicht dazu, denn momentan ist wirklich Hochkonjunktur bei mir. Vor Weihnachten gehts immer besonders rund. Da Mama in München war, rief sie mich an, ob wir nicht zusammen nach Hause fahren wollen....ja wollte ich :) und es war gut, dass sie angerufen hat, sonst wäre ich wahrscheinlich noch ewig im Büro gesessen. Nach der Woche hatte ich mir wirklich einen frühen Feierabend verdient. Fand ich ;-)


......wir ratschen und ratschen und erzählten uns, was wir in der letzten Woche erlebt hatten....und warteten dann geduldig auf den Bus...


...zuhause angekommen, packte ich schnell meine Sporttasche, denn ich hatte mich mit F. zum Sport verabredet.


...und dann gings nochmal raus...
ins ungemütliche Novemberwetter


...in der SSP angekommen, sperrten wir erstmal unsere Wertsachen ein...


und dann gings zum schwitzen, trainieren und danach noch ins Yoga. Ein genialer Start in das Wochenende!!!


...und wer mich kennt....der weiß, ich hab immer Hunger..zumindest sehr oft und so hatte ich natürlich nach der körperlichen Ertüchtigung Hunger ;) ich machte mir noch eine Kleinigkeit und verbrachte den Abend dann gemütlich, entspannt mit ...


....einem Glas Veneto Sprizz auf der Couch. Endlich mal ein Abend daheim.

Es war eine anstrengende Woche...es war viel los...aber es hat Spaß gemacht!!!

Donnerstag, 11. November 2010

Stellenausflug 2010

Den Stellenausflug meiner Abteilung habe ich dieses Jahr organisiert.

Zuerst sind wir zum Essen gegangen. Im wahrsten Sinne gegangen, denn es war erstmal ein Spaziergang durch Schwabing. Ziel war die Pizzeria Mario. L´uomo che ha portato la pizza a Monaco (Der Mann der die Pizza nach München brachte). 
Dort stärkten wir uns erstmal für den Spaziergang durch München, denn es stand ja noch ein Programmpunkt an.

Die Tatort-Tour durch München.

 Tatort bedeutet nicht nur Krimiunterhaltung im TV. Die Münchner Kriminalgeschichte hat viel
Spektakuläres zu bieten – trotz der niedrigen Verbrechensrate in der bayerischen
Landeshauptstadt. Original-Schauplätze in der Münchner Altstadt wurden gezeigt, Methoden zur
Verbrechensbekämpfung geschildert und populäre Verbrechen illustriert: Mord, Raub, Betrug,
Banküberfalle, Attentate– alles hier gewesen. Der erste Banküberfall mit Geiselnahme fand zum Beispiel in München statt und der spektakuläre Fall der Vera Brühne konnte bis heute nicht wirklich aufgeklärt werden.
Am Platzl startete die Tour und dort erfuhren wir erstmal die Grundlagen der Verbrechensbekämpfung und lernten die Geschichte des Fingerabdrucks kennen. 

Der erste Kriminalfall handelte von Adele Spitzeder 



Die Spitzeder’sche Privatbank
Völlig mittellos versprach sie einem Zimmermann 10 Prozent  Zinsen im Monat für 100 Gulden und zahlte ihm die ersten beiden Monatszinsen sofort aus. Dies sprach sich schnell herum und bald kamen weitere Bürger, die ihr Geld zu diesen Konditionen anlegen wollten. 1869 gründete sie zusammen mit ihrer Lebensgefährtin Emilie Stier in der Münchner Dachauer Straße eine Bank. Die Zinsen zahlte sie weiterhin bar aus, was damals nicht üblich war und ihrem Unternehmen einige Mundpropaganda bescherte.
Die „Spitzeder’sche Privatbank“ wurde innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp aus Insiderkreisen zum Großunternehmen. Spitzeder zog aus einem einfachen Hotel in ein prachtvolles Gebäude in der Schönfeldstraße 9 in München um und hatte bald 40 Angestellte. Ihr Geschäftsgebaren und ihre Buchführung waren nicht nur unkonventionell, sondern regelrecht chaotisch. Das Geld wurde säckeweise in der Wohnung gestapelt und teils im Tresor eines Friseurs verwahrt. Angestellte, alle ohne kaufmännische Ausbildung, bedienten sich regelmäßig an den Geldern und die Finanzbuchführung beschränkte sich auf ein Quittungsbuch, in dem vermerkt wurde, wer wie viel eingezahlt hatte. Eine systematische kaufmännische Verwaltung der von ihr vereinnahmten Fremdgelder fand nicht statt; das Spitzeder’sche Grundkonzept war ein Schneeballsystem.  Mit großzügigen Spenden und manchmal resolutem, manchmal fromm wirkenden Auftreten verschaffte sie sich Vertrauen und den Ruf als Wohltäterin. So eröffnete Spitzeder etwa die Volksküche im Orlandohaus am Platzl.
Aufgrund der meist bäuerlichen Kundschaft aus dem nördlichen Umland Münchens wurde ihre Einrichtung bald „Dachauer Bank“ genannt. Bauern verkauften ihre Höfe, weil sie glaubten, von den Zinsen leben zu können.

Spitzeder konnte dem stärker werdenden Druck der Regierung, der Sparkasse und einzelner Zeitungen, die gegen die „Schwindelbanken“ zu Felde zogen, noch einige Zeit widerstehen. Als die Gegner etwa 60 Gläubiger organisieren konnten, die sich gleichzeitig ihr Geld auszahlen lassen wollten, brach die Bank zusammen. Spitzeder war nicht solvent und wurde von der Polizei am 12. November 1872 verhaftet.
In knapp zwei Jahren wurden 31.000 Bürger um insgesamt 8 Millionen Gulden geprellt. Nicht wenige davon begingen Suizid. Eine Selbstmordwelle im Dachauer Hinterland war das Ergebnis ihrer
Schwindelbankaktivitäten. Auch ganze Gemeinden waren ruiniert.
Adele Spitzeder wurde vor Gericht gestellt und nach zehnmonatiger Untersuchungshaft zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Als strafmildernd wurden unter anderem die fehlenden behördlichen Auflagen zur Buchführung sowie der Umstand anerkannt, dass Spitzeder nie mit irgendwelchen Sicherheiten geworben hätte. Spitzeder verbüßte ihre Strafe aus gesundheitlichen Gründen nicht im Zuchthaus, sondern in dem Gefängnis in der Badstraße in München, wo sie ihre Memoiren schrieb.

Ein paar Straßen weiter erfuhren wir von einem spektakulären Raub.
Am Pfisterbach stahlen in einer Nacht im Jahr 1906 Münzräuber 130030 Goldmünzen aus der Alten Münze. Ein Hinternabdruck erleichterte später die Identifizierung der Räuber. 

Weiter ging es in Richtung Maximilianstraße. Dort wurde uns von einem der bekanntesten Münchner Morden erzählt. Dem Mord an Rudolf Mooshammer.

In der Eillespassage erzählte uns unser Stadtführer von Josef Apfelböck, der 1919 seine Eltern ermordete und drei Wochen mit den stinkenden Leichen in einer Wohnung lebte.
DerFall war so bekannt, dass sogar Berholt Brecht ein Gedicht über ihn verfasste.

In den Fünf Höfen erfuhren wir von der ersten Frau, die eine Bank überfiel. Margit Czenkie. 

Weiter ging es zu der Gedenktafel für Kurt Eisner am Palais Montgelas.


Historische Bedeutung erlangte er vor allem als Anführer der Novemberrevolution von 1918 in Bayern. Eisner war nach dem 1. Weltkrieg der erste Ministerpräsiden, des von ihm ausgerufenen  "Freistaates" der bayerischen Republik.
Am 21. Februar 1919 verließ Eisner die Räume des Bayerischen Ministeriums des Äußeren, in denen er letzte Hand an seine Rücktrittsrede gelegt hatte, die er um 10 Uhr im Bayerischen Landtag verlesen wollte. Er wurde von seinem Sekretär begleitet. Der hatte ihm aufgrund der feindseligen Stimmung gegen Eisner und verschiedener in den vergangenen Tagen bekanntgewordener Morddrohungen dringend geraten, den Weg durch den rückwärtigen Eingang des Hotels Bayerischer Hof zu wählen, was dieser mit der Bemerkung ausschlug: „Man kann einem Mordanschlag auf die Dauer nicht ausweichen, und man kann mich ja nur einmal totschießen.“ Auf dem Weg durch die Promenadestraße wurde Eisner von einem Leutnant aus unmittelbarer Nähe mit zwei Schüssen in Rücken und Kopf erschossen. Eisner war sofort tot.

Unsere letzte Station war dann das Münchner Polizeipräsidium in der Ettstraße, Schauplatz berühmter Filmszenen. Hier fuhr zum Beispiel Harry den Wagen vor. Das Schutzgitter in der Einfahrt ist ebenso legendär wie die Sammlung berühmter Tatwaffen, die hier verwahrt werden. Wir erfuhren von dem wohl spektakulärsten
Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte: der bis heute nicht aufgeklärte Fall Vera Brühne.


Die Tour war sehr informativ, interessant und unterhaltsam und alle waren begeistert von meinem Programm:)
 

Quelle: Wikipedia

Sonntag, 7. November 2010

gut hats getan


OEZSportKaffee&KuchenSporteinkaufenMarktsonntagmilde TemperaturenDVDAbendQuicheHundefriseurgemütlicheFernsehnachmittageKerzenduftThermeErdingSaunaHonigpeelingentspannteTageaglioolioAusflugIlkahöheSonnenscheinSonnenbrilleF&MzuBesuchWeinundFlammkuchenlachenTrainingYogaRedLounge
ausschlafenTeetrinkenLebkuchenApfelkuchennurmitdünnenJackenunterwegsGinadieganzeWochebeimirTomatensuppe

nach langem mal wieder....


...nach langem waren wir mal wieder auf der RedLounge. Am Anfang war es etwas komisch. Wir fragten uns, ob wir wirklich in FFB sind, weil wir kaum jemanden kannten;-)...aber man wird ja nicht jünger ;-) ...und es waren einfach schon die nächsten Generationen anzutreffen....schon lustig. Aber nach und nach habe ich immer mehr Leute entdeckt..auch einige, die ich schon ewig nimma gesehen hatte und so gab es viel zu ratschen, zu lachen und getanzt wurde natüüüürlich auch:)) 
....und so war ich dann doch bis zum Schluss, als die Lichter dann schon wieder angingen. 
Ein prima Abend!

Freitag, 5. November 2010

Herbst in Bayern



Gestern haben wir einen spontanen Ausflug unternommen. Ziel war Tutzing. Das Wetter war herrlich...noch sehr mild für November. Im Radio hatten sie gemeldet, dass es teils bis zu 18Grad warm werden soll.
Und so marschierten wir los Richtung Ilkahöhe. Der Tag war prima geeignet für die Ilkahöhe, man hatte einen gigantischen Blick auf den Starnberger See und die Berge....wir hams so schee in Bayern!:-)





















 Gina war natürlich ganz begeistert von unserem Spaziergang...und war dann abends ziemlich ko. Sie hat den Weg sicherlich 5-6 mal gemacht :-)

Montag, 1. November 2010

...schöner Start in eine Woche Herbsturlaub...


traumhaftes Wetter am Freitag* viiiiel zu schön, um zu arbeiten...aber war lange in der Arbeit * Frauen-Ratsch-Abend * selbstgemachte Pizza * guter Rotwein * Samstags-Programm mit F. * OEZ - Sport - Kaffee & Kuchen * Lagerfeuerabend mit den 3 Herren * toller Abend * Marktsonntag in Fürstenfeldbruck * Piazetta * DVD-Abend bei I. * on the blind side- schöner Film!...mein DVD-Tipp! * Spinat-Lachs-Quiche * Tiramisu * "Erdnüsse":) * ausgiebiges und langes Frühstück * suchen nach Flügen * Fernweh * Herbst-Spaziergang mit Gina im Forstenrieder Park * S. bei mir - gemütlicher Abend bei mir * Tee trinken und gemütliche Stunden auf der Couch....und das tolle is....eine Woche Urlaub :))

Foto gefunden auf: www.lbv-muenchen.de

Lagerfeuerabend


mit Stephan, Maxi und Peter





am Pucher Meer, klare Luft, sternenklarer Himmel, ein knisterndes Lagerfeuer und ein kühles Becks. Was für ein herrlicher und lustiger Abend mit den 3 Herren!